Liebe, Lust und das „Gesetz der Wirksamkeit“…

a close up of a metal object that looks like a maze

„Liebe“ ist kein Gefühl, sondern eine Haltung… Und Beziehungsgestaltung ist kein Schicksal, sondern gleichermaßen Handwerk wie Kunst…

Es kann daher sehr hilfreich sein, uns etwas näher mit der Frage zu beschäftigen, mit was für einer Art von „Material“ wir es in Beziehungsdingen eigentlich zu tun haben – und welche Fähigkeiten und/oder Herangehensweisen es braucht, um dieses „Werkstück“ in unseren Händen in eben jene Form zu bringen, die wir uns wirklich, wirklich wünschen…

Verlustangst oder Verratsangst…?

a man covering his face with his hands

Verlustangst oder Verratsangst…? Womit haben wir es wirklich zu tun…?! „Unsere größten Ängste sind die Drachen, die unsere tiefsten Schätze bewahren.“Rainer Maria Rilke                                                                 […]

Degenerierte Gefühle: ein Panoptikum emotionaler Dysfunktionalitäten

Degenerierte Gefühle: ein Panoptikum emotionaler Dysfunktionalitäten                               „Ich schiebe den Tod hinaus, indem ich lebe, indem ich leide, Fehler mache, riskiere, gebe und verliere…“ Anaïs Nin (1903 – 1977)                         […]

Die 3 Game-Changer der Liebe

clear glass bulb on human palm

Selbstgewahrsein, Einfühlungsvermögen und Integrität Die 3 Game-Changer der Liebe                       Mit der Bindung ist es so ähnlich wie mit dem Tanzen… Wir Menschen bringen zwar von Geburt an alle Grundfähigkeiten mit, die es dafür braucht, die konkrete Anwendung dieser erlernen wir allerdings erst im Laufe unseres Lebens an Hand von Vorbildern, die wir nachahmen und […]

Nicht…! Gut…! Genug…!

Viele Menschen in unserem Land und unserer Kultur haben weit größere Hemmungen im Umgang mit ihrer eigenen Sexualität, als sie es sich und anderen eingestehen möchten. Das ist schade, denn dadurch geht ein großes Maß an Lebensfreude verloren; in ihrem eigenen Leben wie auch im Leben ihrer Liebespartner. Eine große Rolle dabei spielt immer wieder die Scham – oder besser: eine amorphe, irrationale Angst vor der Scham.

Das, was wir „Scham“ nennen, nämlich, ist im Kern nicht mehr als die Einsicht in die eigene Unvollkommenheit, so wie der „Stolz“, ihre Gegenkraft, die Einsicht ist in die eigene Größe. Scham und Stolz sind Grundkräfte unserer geistigen Entwicklung und Reifung. Gemeinsam sind sie, Stolz und Scham, in der Lage, das zu formen, was wir „Würde“ nennen. So wie „Stolz“ nicht gleichbedeutend ist mit „Überheblichkeit“, so ist „Scham“ etwas anderes als „Selbsterniedrigung“.

Glücksprägungen – Von Triggern, Glimmern und Kinks…

clear glass bulb on human palm

Hinterlassen eigentlich nur überwältigend negative Erfahrungen eine nachhaltig wirksame Spur („Trauma“) in unserer Psyche…?

Oder könnte es eventuell sein, dass auch überwältigend positive Erfahrungen in unsere Psyche einen ganz ähnlich persistenten Eindruck einbrennen…?

Und wenn ja, welche Folgen hätte dies voraussichtlich…?

Morgens und abends zu lesen – Bertold Brecht

view of floating open book from stacked books in library

Von Bertold Brecht stammt eines der ebenso zärtlichsten wie zugleich eindringlichsten Liebesgedichte, die ich bislang kenne… In seinen wenigen Worten geht es mir immer wieder tief unter die Haut… Vielleicht trägt dieses Gedicht nicht ganz ohne Grund den Titel: „Morgens und abends zu lesen“ Dies hier geht raus an alle akut oder sogar immer wieder […]

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