ars erotica: Frida Castelli – Die Poesie des Verlangens

Frida Castelli ist eine junge Frau aus Mailand. Ihr Liebster lebt an einem nur ihr bekannten Ort weit, weit entfernt. Oft und lange sehnt sich Frida nach ihrem Liebsten. Tage werden zu Wochen, Wochen zu Monaten, in denen ihr nichts bleibt als Erinnerungen und Sehnsucht. Nach Begegnungen mit ihm, die sie auf und tief unter ihrer Haut berühren. Hierbei ist nicht (nur) von intensiven Gesprächen die Rede, sondern an vorderster Stelle von der schönsten Sache unter Gottes liebenden Augen: Frida sehnt sich nach seinem Körper. Frida sehnt sich danach, ihn zu berühren und von ihm berührt zu werden. Frida sehnt sich nach Sex.

Frida Castelli hat einen eigenwilligen Weg gewählt, die Kraft ihres Verlangens zu kanalisieren. Fridas Sehnsucht gebiert poetische Bilder, die erträumte und erlebte Augenblicke der Zartheit und Sinnlichkeit in weichen Farben verewigen.

ars erotica: clayton cubitt – hysterical literature

Clayton Cubitt ist etwas erstaunliches gelungen. In seinen Video-Portraits unter dem Titel „Hysterical Literature“ zeigt er Frauen in ihrer reinen sexuellen Essenz. Und das auf eine Weise, die erregend ist, aber niemals pornographisch. Sie sind zart, aber niemals verklärt. Sie sind ausdrucksstark, aber niemals billig. Im Gegenteil.

Die Frauen, die wir sehen, die sich uns zeigen, verkörpern die Kraft und Schönheit all ihrer Weiblichkeit in unantastbarer Würde und Authentizität. Alles, was wir sehen, ist so unverschämt echt, dass es uns als Betrachter unwiderstehlich aufwühlt und bewegt. Clayton Cubitt zeigt keinen Sex, sondern den essenziellen Kern der reinen, ursprünlichen, weiblichen Sexualität. Und das ist schlicht und einfach: wunderschön.

ars erotica: SEEDFEEDER – der Banksy des Sex

SEEDFEEDER – der Banksy des Sex Anatomie und Schönheit der Extase Der Mann ist ein Mysterium. Ddas heißt: Falls er überhaupt einer ist. Denn niemand weiß, wer sich hinter dem Pseudonym „SEEDFEEDER“ verbirgt. Seedfeeder tauchte auf aus dem Nichts und verschwand vier Jahre später zurück in die Anonymität, aus der er gekommen war. In der […]